Die Freiwillige Feuerwehr Rösrath hat 3 Standorte – Hoffnungsthal, Forsbach und Rösrath. Zusätzlich gibt es noch das Jugend-Feuerwehrhaus, in dem sowohl die Kinder- als auch die Jugendfeuerwehr ihren Platz haben. Hier geben wir dir Informationen zu den einzelnen Standorten, welche Einsatzfahrzeuge es gibt und wen du für den jeweiligen Standort kontaktieren kannst.

Wehrleitung

Leiter der Feuerwehr

Stadtbrandinspektor
Bastian Eltner (links)
bastian.eltner@feuerwehr-roesrath.de

Stellvertreter

Stadtbrandinspektor
Lars Pläsker (rechts)
lars.plaesker@feuerwehr-roesrath.de

Löschgruppe Hoffnungsthal

Hauptstraße 142

Kontakt:
fwef1@feuerwehr-roesrath.de

Brandmeister
Sascha Lammert

Brandmeister
Karsten Hegner

Unterbrandmeister
Bernhard Kretschmer

Aktueller Fahrzeugbestand

01 LF 10 (Löschgruppenfahrzeug)

Das LF 10 hat einen eigenen 2500 Liter Wassertank.

Eine Besonderheit des LF 10 in Hoffnungsthal ist ein Sprungpolster SP 16 für die Sprungrettung. Dieses kommt vor allem dann zum Einsatz, wenn andere Rettungsgeräte (tragbare Leitern oder die Drehleiter) nicht schnell genug zum Einsatz gebracht werden können.

01 RW 2 (Rüstwagen)

Rüstwagen (RW) unterstützen die technische Hilfeleistung größeren Umfangs, wie z. B. LKW Unfälle, Unfälle auf Autobahnen, im Schienenverkehr, bei Hoch- und Tiefbaueinsätzen und der Tierrettung. Da Rüstwagen unter anderem nur über eine minimale Besatzung verfügen, werden sie grundsätzlich nicht alleine, sondern immer nur im Verbund mit einem Löschgruppenfahrzeug eingesetzt.

01 MZF (Mehrzweckfahrzeug)

Das Mehrzweckfahrzeug (MZF) ist im Grunde genommen eine Kombination aus Mannschaftstransportfahrzeug und Einsatzleitwagen. Es dient vorwiegend zur Errichtung einer Führungsstelle sowie dem Transport von bis zu 6 Feuerwehrleuten und Geräten. Vor allem durch die erweiterte feuerwehrtechnische Beladung im Vergleich zum MTF können diese Fahrzeuge viel flexibler eingesetzt werden.

Das MZF Hoffnungsthal ist über die oben genannten Aufgaben in der Stadt Rösrath hinaus zusätzlich Teil der Bereitschaft V der Bezirksregierung Köln. Es steht damit für die Gefahrenabwehr größeren Umfangs, wie z. B. bei Hochwasserlagen, auch außerhalb des Rheinisch Bergischen Kreises zur Verfügung.            

Löschgruppe Forsbach

Bensberger Str. 243

Kontakt:
fwef2@feuerwehr-roesrath.de

Brandinspektor
Dirk Picht

Brandinspektor
Simon Spenlen

Brandoberinspektor
Oliver Comuth

Aktueller Fahrzeugbestand

02 HLF 10 (Hilfeleistungslöschgruppen-Fahrzeug)

Das Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug (HLF) ist ein Löschfahrzeug, welches neben der Brandbekämpfung noch mit einer erweiterten Beladung für die technische Hilfeleistung ausgestattet ist. Es bietet Platz für eine Gruppe von bis zu 9 Feuerwehrleuten und ist daher als eigenständige Einheit einsetzbar. Für die Brandbekämpfung ist eine Feuerlöschkreiselpumpe eingebaut, welche bis zu 2000 Liter Wasser bei 10 bar pro Minute fördern kann. Bis zur Sicherstellung der Wasserversorgung aus dem Hydrantennetz kann das Fahrzeug auf einen eigenen Wassertank zurückgreifen.

Der eigene Wassertank des HLF 10 in Forsbach umfasst über 1200 Liter. Zusätzlich verfügt es über einen Satz Löschnägel. Diese speziellen Strahlrohre können mit einem Hammer durch Wände und Türen getrieben werden und ermöglichen so die Brandbekämpfung in Innenräumen von außen. Auch können so Brände in sehr schwer zugänglichen Stellen, wie Zwischendecken und Versorgungsschächten, effektiv bekämpft werden.

02 ELW1 (Einsatzleitwagen)

Der Einsatzleitwagen ermöglicht die Führung von Einheiten bis zur Größe eines Verbandes bestehend aus etwa 50 Feuerwehrleuten. Dazu sind, neben den notwendigen Tischen und Stühlen, zahlreiche Kommunikationsmittel (unter anderem Funkgeräte, ein Faxanschluss, Mobilfunktelefone und Internetzugriff) sowie weitere Ausrüstung, wie Karten, an Bord.

Da das Fahrzeug nicht unmittelbar in der Brandbekämpfung und technischen Hilfeleistung eingesetzt wird, ist die feuerwehrtechnische Beladung daher auf ein Minimum (Handfeuerlöscher, Warnwesten …) beschränkt.

02 SW 1.000 (Schlauchwagen 1.000 m B-Schlauch)

02 MZF (Mehrzweckfahrzeug)

Das Mehrzweckfahrzeug (MZF) ist im Grunde genommen eine Kombination aus Mannschaftstransportfahrzeug und Einsatzleitwagen 1. Es dient daher vorwiegend zur Errichtung einer Führungsstelle sowie dem Transport von bis zu 6 Feuerwehrleuten und Geräten. Vor allem durch die erweiterte feuerwehrtechnische Beladung im Vergleich zum MTF können diese Fahrzeuge viel flexibler eingesetzt werden.

Löschgruppe Rösrath

Schillerstaße 2

Kontakt:
fwef3@feuerwehr-roesrath.de

Brandoberinspektor
Christian Christ

Brandinspektor
Christian Thönelt

Brandmeister
Alex Wanglorz

Aktueller Fahrzeugbestand

03 HLF 10 (Hilfeleistungslöschgruppen-Fahrzeug)

Das Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug (HLF) ist ein Löschfahrzeug, welches neben der Brandbekämpfung noch mit einer erweiterten Beladung für die technische Hilfeleistung ausgestattet ist. Es bietet Platz für eine Gruppe von bis zu 9 Feuerwehrleuten und ist daher als eigenständige Einheit einsetzbar. Für die Brandbekämpfung ist eine Feuerlöschkreiselpumpe eingebaut, welche bis zu 2000 Liter Wasser bei 10 bar pro Minute fördern kann. Bis zur Sicherstellung der Wasserversorgung aus dem Hydrantennetz kann das Fahrzeug auf einen eigenen Wassertank zurückgreifen.

Der eigene Wassertank des HLF 10 in Rösrath umfasst 1600 Liter. Es hat eine 50kN Seilwinde und ist zusätzlich mit 4 Pressluftatemgeräten im Innenraum ausgestattet. So können sich bereits auf der Anfahrt zwei Trupps außenluftunabhängig ausrüsten. Für die Beleuchtung von Einsatzstellen steht ein pneumatischer Lichtmast zur Verfügung, der vom Maschinisten per Fernbedienung gesteuert werden kann. Auf zwei Haspeln am Heck befinden sich zur schnellen Verlegung insgesamt 200m B-Schlauch und das für die Verkehrsabsicherung notwendige Material (Pylonen, Blitzleuchten und Faltsignal).

03 HLF 20 (Hilfeleistungslöschgruppen-Fahrzeug)

Das Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug (HLF) ist ein Löschfahrzeug, welches neben der Brandbekämpfung noch mit einer erweiterten Beladung für die technische Hilfeleistung ausgestattet ist. Es bietet Platz für eine Gruppe von bis zu 9 Feuerwehrleuten und ist daher als eigenständige Einheit einsetzbar. Für die Brandbekämpfung ist eine Feuerlöschkreiselpumpe eingebaut, welche bis zu 2000 Liter Wasser bei 10 bar pro Minute fördern kann. Bis zur Sicherstellung der Wasserversorgung aus dem Hydrantennetz kann das Fahrzeug auf einen eigenen Wassertank zurückgreifen.

Das HLF20 des Löschzugs Rösrath hat eine 50kN Seilwinde und ist zusätzlich mit 4 Pressluftatemgeräten im Innenraum ausgestattet. So können sich bereits auf der Anfahrt zwei Trupps außenluftunabhängig ausrüsten. Für die Beleuchtung von Einsatzstellen steht ein pneumatischer Lichtmast zu Verfügung, der vom Maschinisten per Fernbedienung gesteuert werden kann. Auf zwei Haspeln am Heck befinden sich zur schnellen Verlegung insgesamt 200m B-Schlauch und das für die Verkehrsabsicherung notwendige Material (Pylonen, Blitzleuchten und Faltsignal).

03 LF 10 (Löschgruppenfahrzeug)

Das Löschgruppenfahrzeug 10 (LF 10) bringt eine Gruppe aus 9 Feuerwehrleuten und die notwendige Ausrüstung wie Schläuche und Strahlrohre zu Brandeinsätzen. Dazu ist eine Feuerlöschkreiselpumpe eingebaut, welche bis zu 2000 Liter Wasser bei 10 bar pro Minute fördern kann. Bis zur Sicherstellung der Wasserversorgung aus dem Hydrantennetz einen eigenen Wassertank zurückgreifen. Zusätzlich ist es zur technischen Hilfeleistung kleineren Umfangs geeignet.

Der eigene Wassertank des LF 10 in Rösrath umfasst 1200 Liter. Zusätzlich ist es zur technischen Hilfeleistung kleineren Umfangs geeignet. Das LF 10 Mitte ist über diese Aufgaben in der Stadt Rösrath hinaus zusätzlich Teil der Bereitschaft V der Bezirksregierung Köln. Es steht damit für die Gefahrenabwehr größeren Umfangs, wie z.B. bei Hochwasserlagen, auch außerhalb des Rheinisch Bergischen Kreises zur Verfügung.

03 KLF 10 (Kleinlöschfahrzeug)

03 DLK 23 (Drehleiter mit Korb)

Die Hauptaufgabe der Drehleiter (DL) als Hubrettungsfahrzeug ist die Bildung eines Angriffs und Rettungsweges für die Feuerwehreinsatzkräfte, zur patientenschonenden Rettungen aus Obergeschossen und um den zweiten Rettungsweges aus Gebäuden mittlerer Höhen sicherzustellen. Dazu kann der Korb mit Hilfe der ineinander liegenden Leitersegmente bei einer Rettungshöhe von 23m bis zu 12m seitlich ausgeladen werden. Dies ermöglicht den Einsatz bis zum 7. OG. Um einen sicheren Stand zu gewährleisten, müssen der Untergrund entsprechend befestigt sein (daher befinden sich vielen Gebäuden die speziell gekennzeichneten Feuerwehraufstellflächen) und seitliche Abstützungen ausgefahren werden.

Zusätzlich ist die Drehleiter noch mit einem Wenderohr zur Brandbekämpfung ausgerüstet, damit können bis zu 2000 Liter Wasser pro Minute abgegeben werden.

03 GW-G (Gerätewagen-Gefahrgut)

Der Gerätewagen befördert Ausrüstung, Löschmittel und sonstige Güter größeren Umfangs zu eingesetzten Einheiten. Dazu kann es über 1,5 Tonnen an Material transportieren. Das Fahrzeug trägt bisher die ABC-Komponente der Feuerwehr Rösrath.

03 MZF 1 + 2 (Mehrzweckfahrzeug)

Das Mehrzweckfahrzeug (MZF) ist im Grunde genommen eine Kombination aus Mannschaftstransportfahrzeug und Einsatzleitwagen 1. Es dient daher vorwiegend zur Errichtung einer Führungsstelle sowie dem Transport von bis zu 6 Feuerwehrleuten und Geräten. Vor allem durch die erweiterte feuerwehrtechnische Beladung im Vergleich zum MTF können diese Fahrzeuge viel flexibler eingesetzt werden.

Standortübergreifende Sonderfahrzeuge

00 LF KatS 

Das Löschfahrzeug KatS steht im Feuerwehrhaus Hoffnungsthal, deckt aber den kommunalen Bedarf.

00 Berga GWMess Süd

Der Gerätewagen Messtechnik steht im Feuerwehrhaus Rösrath, deckt aber den kommunalen Bedarf.

Kinder- und Jugendfeuerwehrhaus

Ansprechpartnerin für die Jugendfeuerwehr:
Unterbrandmeisterin
Sabrina Kapahnke

Ansprechpartner für die Kinderfeuerwehr:
Karsten Jung